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[ English ]Was ist neu in der aktuellen Version des Programms AnTherm

Die Version 8 des Wärmebrücken Programms AnTherm bietet eine Vielzahl an neuen Funktionen und Möglichkeiten welche die Benützer in Ihrer Arbeit noch besser unterstützen sollten. Auf den neuesten Technologien aufgebaut wurden umfangreiche Verbesserungen an dem Programm vorgenommen sodass ein noch effizienteres Arbeiten mit dieser Software möglich ist.

Die Entwicklung des Programms bis zu seiner jetzigen Version, die nicht zuletzt durch Feedbacks der Benutzer mitbestimmt wird, war nur durch das in das Projekt gesetzte Vertrauen aller Subskribenten möglich, wofür ich Ihnen herzlich danke!

Seit dem Beginn des Projektes im Jahr 2003, welches auf die Arbeiten der 1980er und 90er Jahre folgte, und der Release der Version 1 am 6. Juni 2005 wurde die Software ständig weiterentwickelt, erweitert und verbessert. Die Version 3 folgte im September 2007 der zu Beginn des Jahres freigegebenen Version 2. Auf die im November 2008 freigegebene Version 4 folgte die Version 5 im März 2010. Technologisch aktualisierte Version 6 wurde im September 2010 präsentiert und von der Jubiläumsversion 6.100 im Juni 2011 gefolgt. Die Version 6.106 implementiert umfangreich die bedeutenden Benutzerwünsche einerseits und stellt die Einführung von  dynamischen, zeitabhängigen, instationären Simulationen in 4-D für das Jahr 2012 vor, welche in der Version 6.114/5 optimal ausgelegt wurden.

Die Version 7.125 vom September 2013 subsumiert die optimale Funktionen auf den neuesten Plattformen.

Weitere Neuerungen stehen den Teilnehmern der Softwarepflege/Updatesubskription regelmäßig zur Verfügung.
Eine vollständige, stets aktuelle Dokumentation, das Handbuch, eine Kurzanleitung und ein Tutorial (Kochbuch) erleichtern den Einstieg in das leistungsstarke Programm.

Neue Funktionen in Version 8.132 (November 2016) im Vergleich zu Version 8.131

DXF-Import:

  • Der DXF-Import unterstützt nun Elemente mit Schrägen und Rundungen.

Neue Funktionen in Version 8.131 (März 2016) im Vergleich zu Version 8

Oberflächentemperaturen:

  • AnTherm zeigt nun auf Wunsch des Benutzers eine Grafik mit dem Verlauf der Oberflächentemperaturen eines Raumes an.

Mehrere Bilder übernehmen:

  • Es können nun mehrere Bilder aus dem Ergebnisse-3D-Fenster erstellt und in den Berichtgenerator übernommen werden.

Neue Funktionen in Version 8 (Oktober 2015) im Vergleich zu Version 7.126

Schrägen und Rundungen:

  • AnTherm unterstützt nun die Eingabe von schrägen und runden Elementen sowie die Drehung von Elementen um einen beliebigen Winkel.

Probepunkt:

  • Der ausgewählte Probepunkt wird im Ergebnisse-3D-Fenster nun durch ein rotes Kreuz angezeigt.

Neue Funktionen in Version 7.126 (2014) im Vergleich zu Version 6.114

Grafik zur Psi-Auswertung:

  • Zur automatischen Psi-Auswertung wird nun auch eine Grafik angezeigt.

Neuer Baubook-Katalog:

  • Das neue Format des Baubook-Katalogs (ehemals ÖBOX) wird nun unterstützt. Die Daten des neuen Baubook-Katalogs können in AnTherm importiert werden.

Neueste Plattform, Aktuelle Dokumentation, Komfort und Geschwindigkeit in Version 6.114 (November 2012) im Vergleich zu V.6.106

Plattform:

Dokumentation:

Eingabe:

Solver, die Rechenmachine

Harmonische, dynamische Rechenmaschine (Harmonic / Transient Solver):

Auswertungen:

Komfort, Besonderes:

Diverses:

und vieles Mehr...

Dynamisch, Instationär, Zeitabhängig, 4D in Version 6.106 (Dezember 2011/Januar 2012) im Vergleich zu V.6.100

Visualisierung:

Solver, die Rechenmaschine:

Auswertungen:

4D, zeitabhängigen, instationäre Auswertungen:

  • Die Option TRANSIENT wurde eingeführt - erlaubt die thermische Analyse des Verhaltens der Bauwerke unter der sich in der Zeit ändernden periodischen Randbedingungen mit Berücksichtigung der dynamischen Effekte die auf die Wärmespeicherung zurückzuführen sind - zusätzlich zu der HARMONIC-Option:
  • Für die Jahr/Tag/Custom-Perioden kann die Zahl der Harmonischen angegeben werden (die Harmonischen Perioden werden dzt. als ganzzahlig, gerundet, berechnet):
    • Für Jahr höchstens 365 Harmonische
    • Für Tag höchstens 24 Harmonische
    • Für Custom höchstens 1000 Harmonische (obere Grenze der Zahl von Harmonischen im Solver = 2000).
  • Mit dem Zweck dynamischer, zeitabhängiger Berechnung (vorausgesetzt die TRANSIENT-Option) „mutiert“ das Randbedingungen-Fenster zur Eingabe von zeitabhängigen Größen – vorbelegt mit ConstantValue der stationären Aufgabe.
  • Mit dem Periodic / Harmonic Data Editor werden die Zeitverläufe von unterschiedlichen periodischen Datenarten erstellt, bearbeitet und verwaltet: RegularPoints, RegularMeans, IrregularMeans, IrregularSteps, ConstantValue, HarmonicCoefficients.
    Sowohl graphische Eingabemethoden als auch im Tabellenform sind möglich.
  • Die Projektdatei speichert nun die periodischen Randbedingungen (für Räume und Wärmequellen).
    Für jede Hauptperiode (inklusive MainPeriod=0 – stationär) wird ein Satz der Randbedingungen als “Vorlage” gehalten (und nach dem Anwenden bereitgestellt für das Speichen in Projektdatei).
    Alle Randbedingungen werden nach Ihren Namen in den jeweiligen Vorlagen beim Anwenden kombiniert. Dies erlaubt, dass die Randbedingungen nicht verloren gehen auch wenn die Räume oder Wärmequellen zwischenzeitig umbenannt oder vom Projekt entfernt werden.
    Die Kompatibilität mit früheren Versionen ist vorhanden (TemplateBoundaryConditionValues werden eingelesen und in die BoundaryConditionTemplates der entsprechenden Periode verschoben).
  • Für die Auswertung werden die harmonischen Basislösungen mit den zu den Randbedingungen zugehörigen harmonischen Koeffizienten kombiniert (komplexe lineare Kombination). Die resultierende Distribution der harmonischen Koeffizienten wird an die Fourier Synthese mit dem Auswertezeitpunkt übergeben.
  • Die Zahl der für die harmonische Synthese benutzten Harmonischen (#Hsynth) kann beim Bedarf vom Benutzer im Randbedingungenfenster für jede Randbedingung separat eingeschränkt werden.
    Auswertungen mit lediglich der nullten (0-ten) Harmonischen bzw. ausschließlich nur konstanten Randbedingungen sind ident mit den stationären Resultaten.
  • Aus dem Animate Time Dialog wird für die zeitabhängigen Animationen der Auswertungen das Automatisieren der Variation des Auswertzeitpunktes T gesteuert.
    Die animierten Bilder vom Ergebnis 3D können auch im AVI Datei aufgezeichnet werden.
  • Im Zeitlinien (Zeitverläufe, Timelines) Fenster ist die Anzeige der synthetischen, zeitabhängigen Ergebnissen für die ausgewählten Probepunkte mit den synthetischen Zeitverläufen der angewendeten Randbedingungen möglich.

Komfort:

Performance, Parallelisierung (benötigt MULTICORE-Option):

Eingabe:

Diverses:

  • Die gesamte Laufzeitumgebung des Programms wurde vollständig auf die neueste MS Framework .NET3.5/4 Runtime gebracht. Neben wesentlich besseren Laufzeitverhalten des Programms stellt dieses umfangreiche Upgrade einen Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung des Programms.
  • Der neue Installer (SETUP.EXE) wird alle für die Ausführung notwendigen Betriebssystemkomponenten per Download auf Ihrem Zielsystem installieren (sofern die Installation diese zusätzlichen Komponenten notwendig ist).
  • HARMONIC Lizenzfeature ersetzt den sprachlich “seltsamen” INSTATIONARY Eintrag (für die HARMONIC-Option) in der Lizenzdatei.
  • Skalierung einiger Fester auf manchen fontskalierten Anzeigen unter Win7
  • Sprachdateien für Coloring.dll fehlten im früheren Installationen.
  • Textanzeige der Raumzellen (bzw. Oberflächen) verkürzt und überarbeitet, Rs wird zuerst angezeigt, Alpha danach (in Klammern). Auch bei Baustoffzellen die Anzeige kompakter (weniger Leerzeichen).
  • Isofläche wird nun immer mit Normalvektoren erstellt (leider die Erstellung 100% langsamer, jedoch für Szenenexport notwendig)
  • Die Zahl der Gleichungen ab der eine Warnmeldung vor der Berechnung ausgegeben werden soll ist nun einstellbar (als Standard sind 1.000.000 Gleichungen als Warngrenze gesetzt, obwohl der Solver ungefähr bis 20.000.000 Gleichungen - auf 32-Bit Rechner - gehen kann). Die Warnmeldung kann auch gänzlich abgeschaltet werden.
  • Die Neue Programmeinstellung "MulticoreOptionActive" erlaubt das manuelle „Abschalten“ dieser Option.
    Die Erweiterten Einstellungen "InstationaryOptionActive", "Stereo3DViewOptionActive", "MulticoreOptionActive" sind nun ReadOnly (anstelle Verborgen) wenn die jeweilige Lizenzoption nicht vorhanden ist.
und Vieles mehr…

Jubiläumsversion 6.100 (Juni 2011) im Vergleich mit V.6

Eingabe und Modellierung:

Solver (die Rechenmaschine):

  • Beim parameterbedingten Abbruch der Berechnung wird zusätzliche Diagnoseinformation zum Status der Lösungserstellung (Stand der Basislösungen, Gelöst/Abgebrochen, Verfügbarkeit der Leitwertmatrix) angezeigt (z.B. beim Abbruch bei Überschreitung der Maximalzahl der Iterationsschritte).
    Im zugehörigen Dialog wird auch das Öffnen der Solver-Dokumentation als Option angeboten.
  • Die Genauigkeit der Koordinateninformation des Feinrasters wurde verdoppelt.
    Für die bisherigen Projekte wird automatisch eine neue Berechnung beim Bedarf ausgelöst (wenn die höhere Genauigkeit zu einem anderen, genaueren, Feinraster führt).

Auswertungen und Berichte:

Erweiterungen der 3D Anzeigen und Auswertungen:

Erweiterungen der 3D Stereoanzeige:

  • Weitere Stereoanzeigearten hinzugefügt:
    • Schachbrett (Checkerboard)
    • Linkes- und rechtes Auge
  • Die Bilder der passiven Stereoanzeigen (d.h. dzt. alle außer Crystal Eyes) können auch als Bild exportiert werden.
  • Die Anaglyphe Stereo-Darstellung kann für andere Brillenfilterkombinationen eingestellt werden (OpenGL-Einstellung StereoAnaglyphColorMask).
  • Neue Exportoptionen der 3D-Szene hinzugefügt: X3D, X3D-Binary, POV-Ray

Dokumentation:

Komfortverbesserungen, Fehlerkorrekturen und Umgehungslösungen:

  • Das Abwerfen (Drag & Drop) einer Projektdatei über dem Hauptfenster des Programms öffnet dieses Projekt.
    Auch das Abwerfen einer Waebru Bauteildatei ist möglich was einen schnellen Importweg ermöglicht.
  • Import von Heat3 v.4 Dateien möglich.
  • Die Elementauswahl-Liste (Element Browser) zeigt die Spalten Nummer/Type in der Farbe des Elements.
  • Wärmequellen werden im Elemente2D wie bisher in roter Farbe aber mit transparenten Hintergrund-Brush gezeichnet (die Farbe des überlagerten Baustoffes scheint durch das Brush-Netz)
  • Mehrfache Elementauswahl im Elemente2D wird mit einer Strichlinie, alternierend weis/schwarz, hervorgehoben angezeigt (anstelle der gestrichelten Linie in Weis welche manchmal kaum sichtbar war)
  • Die Clipping-Planes der Beobachterkamera werden auch bei 2D und 1D Objekten richtig aktualisiert.
  • Anpassungen im Layout im „Bildvorlage Registrieren“ für Systeme mit skalierten Fonts.
  • Kanten der Bauteiloberfläche werden nach der aktuell ausgewählten skalaren Auswertefunktion eingefärbt.
  • Die Voreinstellung "Projektdatei ohne Frage überschreiben"=Ja (war Nein). Damit fragt das Programm bei bereits gespeicherten/eingelesenen Projekten nicht immer wieder nach dem Dateinamen wenn Ergebnisse angefordert werden.
  • Neue Programmeinstellung „Hilfe-Fenster im Vordergrund“. Das Hilfefenster wird im Vordergrund vor allen Anwendungsfenstern angezeigt und mit der Anwendung gemeinsam minimiert (dies ist Standardverhalten der Hilfe in Windows). Wenn abgeschaltet (Voreinstellung) das Hilfefenster kann auch hinter die Anwendungsfenster mit den typischen Desktopmanager-Methoden gebracht werden.
  • In Elemente3D werden die Achsen an „Außenkanten“ angezeigt (bisher „Closest Triad“).
  • Auf Systemen mit Virtualisierung der Systemverzeichnisse (z.B. Vista) soll die Aktivierung immer mit Zuhilfenahme der Programmeinstellung „Alternative Lizenzdatei AnTherm.HID“ durchgeführt werden.
    Die Lizenzdatei soll in einem von der Virtualisierung nicht betroffenen Verzeichnis liegen (z.B. Benutzerverzeichnis).
  • Das Speichern der 3D Bilder ist nun auch auf sehr einfachen Graphiksystemen und WindowsXP möglich (z.B. Netbook mit Intel Graphics).
  • Beim Kopieren der Elemente über die Zwischenablage wird die Reihenfolge der Elemente beibehalten (und nicht mehr von der Auswahlreihenfolge abhängig abgeleitet).
  • Die Auswerteangaben für Randbedingungen ohne Anbindung an das thermische Netzwerk (Modell) werden in den Berichten leer belassen.
  • Auf Systemen älter als Windows Vista (d.h. WindowsXP) ist die Voreinstellung "EnableVisualStyles = FALSE". Dies ist aufgrund eines Implementierungsfehlers der Anzeige der vertikalen Reiter des TabControls in diesen Betriebssystemversionen erforderlich (Texte werden in den vertikalen Reiter des Ergebnis3D-Fensters nicht angezeigt).
  • Neue OpenGL Anwendungseinstellung: ExplicitBackfaceProperty: setzt die BackfaceProperty=FrontFace für modelSliceX, modelSliceY, modelSliceZ, model, sliceZ, sliceY, sliceX, isosurface, surface; Notwendig auf einigen wenigen Systemen welche nur eine Seite der Flächen anmalen. (Die Information zu der Umgehungslösung im FAQ Teil der Dokumentation ebenfalls aufgenommen)
  • Behebung des Kompatibilitätsproblems mit älteren Windows XP Rechnern beim Bildexport der 3D Anzeige.

und Vieles mehr…

Technologie, Werkzeuge und Effizienz - die neue Version 6 (September 2010):

Eingabe einer Wärmebrücke mit graphischer Unterstützung, Selektion, Rückgängig usw.Neue Technologie und Plattform, neue Technik, neuer Maßstab:

  • Vollständige technologische Migration auf die neue, geprüfte MS .NET Windows Plattform: noch einfachere Installation, schnellere Ausführung, kürzere Rechenzeiten, automatisierte Optimierung der Laufzeitkomponenten des Programms auf die technische Gegebenheiten des Rechners. Auch der Start und das Beenden des Programms erfolgen Blitzartig.
  • Einsatz modernster Visualisierungsplattform in neuester Version: noch genauer, zum Teil zugekaufte patentierte Algorithmen, vollständig in doppelter Genauigkeit, neue bedarfsgetriebenen recheneffizienten Visualisierungspipelines.
  • Auch Fälle von sehr schlechten numerischen Konditionierung können nun ohne Benutzereingriff genau und schnell berechnet werden (sehr feine Strukturen, durch feine Abstufung modellierten Schrägen und Rundungen, Folien, Verschraubungen, Nägel etc.) - Relaxationsfaktor kann bis zum Höchstwert von 2.0 anwachsen ohne dass der Berechnungsvorgang instabil und ggf. vor Fertigstellung abgebrochen wird (bisher 1.998).
  • Neue Installationsprozedur (setup.exe) installiert beim Bedarf alle notwendigen, ggf. mit anderen Anwendungen gemeinsam genutzten, Komponenten im Click-Once-Verfahren (MS.NET 3.5 Runtime, Crystal Reports Basic Runtime for Visual Studio 2008).

1000-fache Gründe für Rückgängig/Wiederholen (Undo/Redo) - Alles unter Kontrolle:

Verbesserte Automatisierungen in der Psi-Wert (Ψ) Berechnung:

  • Die Ψ-Wert Bestimmung wurde überarbeitet und erlaubt automationsunterstützte Bestimmung der Psi-Werte in weiteren 2D Fällen.
  • Zudem wählt das Werkzeug automatisch die am vernünftigsten erscheinende Kombination der automatisch identifizierten U-Wert-Profilen - solche Verbindungen wie "Innen-Innen" werden erst mangels anderer Möglichkeiten vorgeschlagen.
  • Die Schichtaufbauten in der Psi-Wert-Berechnung können im U-Wert-Rechner verändert und auch gespeichert oder unabhängig eingelesen werden.
  • Beim Bedarf können die in die Berechnung einfließenden, zunächst automatisch bestimmten, Größen manuell überschrieben werden.
  • Für die Fälle welche automationsunterstützt nicht berechnet werden können wird eine Meldung angezeigt - manuelle Rechnung ist allerdings weiterhin möglich da die notwendigen Größen den Leitwerte- und Bauteil-Berichten entnommen werden können.

Anaglyph (Binokulare) Stereo Darstellung einer Berechung der Wärmebrücke mit DampfdiffusionKomfort und Vereinfachungen der Eingabe:

Verfeinerte zusätzliche Ausgaben:

Sonstige Veränderungen und Verbesserungen:

und Vieles mehr...

Instationär, schnell und beeindruckend - die Version 5 (März 2010):

Die Funktionalitäten des Programms wurden um weitere Optionen deutlich erweitert. Vor allem stellt die instationäre, harmonische, periodische Erweiterungsoption neben der hochperformanten Multiprozessorvariante und modernster Visualisierungstechnologie einen Meilenstein der Weiterentwicklung des Programms.

Neue funktionalen Ergebnisse:

  • Vollautomatische Berechnung der harmonischen, periodischen thermischen Leitwerte (mit HARMONIC-Option).
    Im Leitwert-Bericht werden die Matrizen der Harmonischen Leitwerte ausgegeben (jeweils für jede Periode die Matrix als Komplexzahlen und die Matrix als Betrag/Argument). Aus dieser Ausgabe kann leicht z.B. der äußere harmonische Leitwert (Leitwert Außen zu Innen) oder auch die Phasenverschiebung abgelesen werden. Die Diagonalelemente (zum Unterschied zum Stationären Fall) sind signifikant und können für die Berechnung der Wirksamen Speichermassen benutzt werden.
    Wie im Stationären Fall ist weder Kenntnis noch die Eingabe von Randbedingungen für diese Ergebnisse erforderlich!
  • Neue Sekundärfunktion „Relative Kernfeuchte %“ (mit DAMPF-Option)
  • Bereits im Fenster „Randbedingungen“ kann über die Auswertung (Berechnung) der Sekundärfunktionen der Ergebnisse3D-Ansicht entschieden werden.

Performance, Geschwindigkeit, Qualität:

Benchmarks und Konformität mit den Standards und Normen:

  • Aktualisierte Validierung nach EN ISO 10211:2007 und EN ISO 10077:2003 ist aus der Programmdokumentation im Internet abrufbar. Alle Validierungsbeispiele in der Programminstallation (Hilfe->Beispiel Öffnen…) integriert.
  • Betrieb des Programm auf Systemen mit anderen als westeuropäischen Zeichensätzen ist möglich.
  • Betrieb unter Windows 7 (32Bit und 64Bit) möglich.

Wärmebrücke, Wärmestrom, Vektor Pfeile Darstellung Neue und schnellere, effizientere 3D Auswertungen und Visualisierungen:

Mehr Flexibilität bei der Eingabe:

Verbesserter Datenimport und Importfunktionen:

  • Importieren von Bild-Vorlagen/Unterlagen
    Für 3D-Projekte sind bis zu drei Bildvorlagen verfügbar - für die Ebenen XY, YZ und ZX. Ein Bild kann als Vorlage im Elemente2D Fenster angezeigt werden (entweder als Underlay oder transparentes Overlay).
  • DXF-Importer sollte nun auch alle typischen Zeilenendungen einer Textdatei einlesen können: Windows (CR LF) - Macintosh (CR) - Unix (LF)
  • Im DXF-Import Dialog kann die Zahl der Nachkommastellen auf welche die Koordinaten gerundet werden sollten festgelegt werden. Die DXF Koordinaten werden in der Double-Präzision eingelesen.

Sonstiges:

und Vieles mehr...

Perfektionierungen und Verbesserungen in der Version 4 (November 2008):

Das Lizenzmodel wurde um die Softwarepflege (Update-Subskription) erweitert. Diese sichert die laufenden Lizenzupdates der Nutzungslizenzen – Lizenznehmer  erhalten alle freigegebenen Aktualisierungen während der Subskriptionslaufzeit – und erlaubt eine klare Planbarkeit der Wartungskosten und damit des Softwarebudgets. Mit den zeitbegrenzten Jahreslizenzen ermöglichen wir eine budgetschonende Planung der Lizenzmiete, welche mit dem Widereinstieg zu Beginn einer jeden Jahresperiode mit dem Erhalt einer zu diesem Zeitpunkt neuesten Version verknüpft ist.

  • Vollautomatische Berechnung des linearen Wärmebrückenverlustkoeffizienten (Leitwertzuschlag Psi, Wärmebrückenzuschlag) für zweidimensionale Wärmebrücken (Psi-Wert Bestimmung).
  • Ausgabe der charakteristischen U-Werte an den adiabatischen Schnittflächen der zweidimensionalen und dreidimensionalen Wärmebrücken.
  • Kennzahlenauswertung (Leitwerte, Temperaturkennpunkte, fRsi usw.) ist auch für die Gleichungen mit mehreren Millionen von Zellen (bzw. etliche Zig-Millionen von Knotenpunkten) dank verbesserter Arbeitsspeicherausnutzung möglich (die graphischen Auswertungen können abgeschaltet werden).
  • In der Berechnungen der Modelle mit Leistungsquellen (Wärmequellen) ist die Angabe eines einzigen Raumes (Temperatur) für die erfolgreiche Berechnung bereits ausreichend.
  • Projekte können jetzt auch in sehr tief verschachtelten Projektverzeichnissen und auch am Netzwerklaufwerken abgelegt werden.
  • Bearbeitung der 3D-Schichtemodelle wurde mit dem neue konzipierten Schichtenfenster erleichtert. Die Spiegelung des 3D-Schichtenmodells in der Z-Richtung ist ebenfalls möglich.
  • Elementumreihungsfunktionen (zur verbesserten Unterstützung des Überlappungsprinzips) erweitert
  • Die graphischen Auswahl- und Bearbeitungsfunktionen verfeinert (Lasso, Sizer)
  • 2D Bilder (z.B. alle 2D Fenster) können jetzt auch gespeichert oder über die Zwischenablage übertragen werden
  • Die Baustoffstammdaten können um die aktuellen ÖBOX (Baubook) Baustoffe ergänzt werden (halbautomatisches Download)
  • Die Projektspezifischen Baustoff- und Oberflächeneigenschaften können aus anderen Projekten einfach übernommen werden; Die Projektspezifische Baustoff- und Oberflächenlisten sind sortierbar.
  • Die Berechnung wird automatisch nach der Änderung der Solver-Einstellungen (Genauigkeitsparameter) fortgesetzt.
  • Die Feinrasterung ab den Grenzen mit Baustoffänderung erfasst den Lambda-Quotienten genauer. Das Verfahren reagiert empfindlicher auf die Baustoffänderungen innerhalb der Konstruktion. Eine Neuberechnung wird beim Bedarf automatisch ausgelöst.
  • Die Genauigkeit des Solvers um weitere Zehnerpotenzen erhöht. Schließfehler von weniger als 10-10 werden ohne zusätzliche Rechenzeit erreicht. Gleiches gilt für die Temperaturabweichungen (Abbruchbedingung). Die vorliegenden Ergebnisse früherer Berechnungen werden automatisch zur höheren Präzision umgewandelt.
  • Die Performance des Solvers wurde noch weiter gesteigert (vor allem im Gleichungsgenerator). Auch die Statusanzeige des Solvers ist nicht mehr wesentlich im vgl. zum tatsächlichen Rechenablauf verspätet
  • Die Berechnung (der Solver) kann jederzeit abgebrochen werde
  • Die Bezeichnung „adiabatische Grenzen“ konsequent anstelle der bisherigen "Wunderfolien" eingeführt
  • Erhöhte Präzision der Superverfeinerung der Temperaturwerte in Wärmequellenbereichen.
  • Stromlinien am Rand bzw. Ecken zu den adiabatischen Schnittflächen werden nicht mehr verfehlt.
  • Interaktivität der 3D Anzeige der Ergebnisse auch bei extrem komplexen Modellen und Visualisierungen weiter Verbessert.
    Die Farbwiedergabequalität wurde noch weiter erhöht und verfeinert.
  • Die Lage der Farbskala kann jetzt beliebig verändert werden.
  • Die Zahl der Nachkommastellen in den Beschriftungen der Isolinien (Isothermen) und der Farbskala kann verändert werden.
  • Mobilität der Lizenzen um eine Zusatzoption "Hardware Dongle" ergänzt (Anpassung des Lizenzmodells).
  • Die englischsprachige Programmversion wird durch die englischsprachige Programmdokumentation begleitet.
  • Die DAMPF-Option (sofern die Dampfdiffusion lizenziert ist) kann temporär abgeschaltet werden.
  • Das Werkzeug "Simulationsverzeichnis Bereinigung" (Simulation Folder Cleaner) erlaubt ein selektives Entfernen von nicht mehr benötigten Zwischenergebnisdateien der früheren Rechen- und Auswerteläufe.
  • In der erweiterten Programmeinstellung kann der alternative Speicherort der Lizenzdatei angegeben werden. Die Einstellung der Alternativen Lizenzdatei AnTherm.HID kann als Quelle ein beliebiges URI angeben (auch z.B. http://server/path/AnTherm.HID).

Die wesentlichen Neuerungen der im September 2007 freigegebenen Version 3:

  • DXF (Acad) Import stark umgebaut um signifikante Beschleunigung des Vorganges (Faktor 10.000 !) zu erzielen. Damit können auch sehr detaillierte CAD-Modelle problemlos im AnTherm weiterbearbeitet werden. Solche sehr komplexen Modelle entstehen auch wenn im CAD Programm die, für die AnTherm-Weiterbearbeitung erforderliche, Orthogonalisierung der Abschrägungen und Abrundungen detailliert modelliert wurde.
  • Der Aufbau der Elementliste bei sehr umfangreichen und komplexen Projekten signifikant beschleunigt (um ca. das 10-fache). Damit können auch Projekte mit mehreren tausend Elementen effizient und ohne unnötige Wartezeiten bearbeitet werden.
    Bearbeitungsgeschwindigkeit bei Mehrfachbearbeitungen (z.B. Baustoffzuweisung zu vielen ausgewählten Elementen) signifikant beschleunigt. Damit können auch sehr komplexen Projekte mit mehreren tausend Elementen ohne unnötige Wartezeiten effizient bearbeitet werden.
  • Die Anzeige der Namenslisten der Räume, Wärmequellen, Gruppen, Baustoffe und Oberflächen in den Kontextmenüs der Elementbearbeitung erfolgt in der sortierten Reihenfolge (alphabetisch, entsprechend der Spracheinstellung). Damit ist der Auswahl von Elementen nach diesen Kriterien wesentlich erleichtert.
  • f*Rsi wird aus der Norm-Definition f*Rsi = (T*si - Te)/(Ti - Te) berechnet (und nicht 1-g0) – bei gleichem Ergebniswert im Zweiraumfall für welchen und nur für welchen dieser Anzuwenden ist (für Drei- und Mehrraumfälle sind nach der Normvorgabe verbindlich die g-Werte zu benutzen welche unverändert, wie in früheren Programmversionen, ausgegeben werden).
  • Scrollrad der Maus kann auch zum Zoomen oder Rollen des 3D-Auswertbildes benutzt werden (genauso wie in der graphischen 2D-Eingabe)
    Zoomfunktionen mit dem Scrollrad (in der graphischen Eingabe und in den Auswertungen) können jetzt präziser ausgeführt werden (Empfindlichkeit der Scrollraddrehung der Maus wurde verringert und feiner eingestellt).
  • Die Lizenzdatei wird mit einer Signatur asymmetrisch signiert wodurch Übertragungsfehler dieser Datei ausgeschlossen werden können.
  • Installierbar und Lauffähig unter Microsoft Windows™ Vista

Bewährte Funktionen welche mit der Version 2 veröffentlicht wurden:

Stromlinien in äquidistanten Intervallen des Wärmestroms (oder Dampfdiffusionsstroms) von der Raumkante im 2D Fall. Diese Auswertung ist für 2D Projekte möglich bzw. für alle Projekttypen, wenn die Konstruktion in der Z-Richtung völlig homogen ist und keine Raumanschlüsse in dieser Richtung existieren.

Beschleunigung und Stabilisierung der Stromliniendarstellung. Die „Innereien“ der Auswertung der Stromliniendarstellung wurden sehr stark überarbeitet und liefern jetzt Ergebnisse in wesentlich höherer Qualität und sind auch wirklich Stabil. Viel Energie ist in die Findung eines Kompromisses zwischen der Schnelligkeit, Speicherbedarf und Qualität eingeflossen.
Der Integrationsschrittfaktor bezieht sich auf die minimale Schrittweite der Runge-Kutta Methode. Die tatsächlichen Schrittweiten werden jetzt automatisch adaptiv gesteuert – von Feinrasterzelle zur Feinrasterzelle. Dies erlaubt eine sehr detaillierte und genaue Darstellung der Stromlinien der Wärmeströmung und auch der Dampfdiffusionsströmung!

Die Benutzeroberfläche der projektspezifischen Baustoff- und Oberflächenlisten wurde überarbeitet. IBO BTK2006 Baustoffe (vorläufiges Inhalt) in die Baustoffstammdaten übernommen

Der Zugang zu den Baustoffdaten (Baustoffliste) aus dem Elementeditor wurde vereinfacht und selbstverständlicher umgesetzt.

Die F1-Taste zeigt die zu dem aktiven Fenster zugehörige Hilfsinformation an.

Die Leitwertmatrix kann in eine CSV Datei exportiert werden.

Aus dem Fenster Verschieben kann auch das Duplizieren ausgelöst werden. Dies ist ein Grundstock für die Eingabe von noch komplexeren Konstruktionen, vor allem auch für die Abbildung von abgeschrägten Bauteilen.

Die Elementauswahlliste wird als Tabelle mit Type- und Koordinaten-Spalten angezeigt (bisher unstrukturiert). Die Performance der Elementliste ist bei großer Zahl der Elemente und selektivem Elementauswahl signifikant verbessert. Damit können Modellierungen welche aus mehreren tausend Elementen bestehen effizient weiterbearbeitet werden.

Beschriftungen der Achsen und Isolinien können Parametrisiert werden.

Ausgewählte Isolinien können hervorgehoben (als Tubus) dargestellt werden (Fett je N).

Die 3D-Fenster akzeptieren neben der Mausnavigation jetzt auch die 3D-Tastaturnavigation

Ein Lufthohlraum-Rechner ist vom Menü "Werkzeuge" abrufbar - berechnet äquivalente Wärmeleitfähigkeit von unbelüfteten Lufthohlräumen. Die Funktionen des Lufthohlraumrechners wurden stark im Programm integriert (automatische Maßübernahme, Übergabe des Ergebniswertes an die Baustoffelemente, usw.)

Ein U-Wert Rechner wurde als einfaches, eigenständiges Werkzeug im AnTherm integriert.

Es wird jetzt tatsächlich mit der Leistungsdichte (Angabe der Randbedingung) einer Wärmequelle ausgewertet. Die Angabe der Leistungsdichte in W/m³ kann von den Herstellerangaben leicht abgeleitet werden

In den Ergebnisberichten werden für die Wärmequellen die Leistung, Leistungsdichte und Volumen angegeben (Ergebnisbericht, Probepunktebericht).

Zusätzlich zu der absoluten Koordinatenangabe der Elemente (X1 bis X2, Y1 bis Y2, Z1 bis Z2) kann auch die relative Dicke (dX, dY, dZ) angegeben werden.

Im Oberflächen-Editor und im Elementeditor kann für eine Oberfläche (Elementtype "Raumzelle") sowohl das Alpha (Oberflächen-Wärmeübergangskoeffizient) als auch das Rs (Übergangswiderstand) eingegeben werden.

Clipboard (Zwischenablage) kann für das Kopieren/Ausschneiden/Einfügen eines oder mehreren Elemente benutzt werden (auch zwischen den Projekten und mehreren Programminstanzen)

Drag-Drop der Baustoffe von den Baustofflisten zu Elementen ist jetzt möglich

Vor einer jeden Berechung werden einige Gültigkeitsabfragen ausgeführt und, beim Vorliegen ungenügender Eingaben für eine Berechnung, entsprechende Fehlermeldungen (in Ergänzung bzw. anstelle solcher im Solver-Fenster) angezeigt (keine oder zu wenige Raumanschlüsse, 0- bzw. 1-dimensionale Konstruktion, leere Konstruktion, usw.)

Weitere Sekundärfunktion (im Ergebnis3D) zugefügt: Sättigungsdampfdruckfeld innerhalb der Bausteilkonstruktion (hPa).

Die Funktionen der Zusatzoption „Dampfdiffusion“ integriert (Partialdruckfeld, Dampfdruckdifferenz, Dampfdiffusionsstromvektorfeld).

Die Beschriftungen der Isolinien können jetzt auch dichter gesetzt werden (Proximität und Schrittweite dürfen jetzt auf 1mm reduziert werden).

Der Tubusradius der hervorgehobenen Isolinien (Fett-je-N) kann auch kleiner als 1mm (auch 0) angegeben werden. Beide Anpassungen zusammen ermöglichen feine Visualisierung von sehr stark vergrößerten Beteilausschnitten.


 

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2017-03-22 14:02 +0100